Kategorie: Reise

  • Travel Notes #8: Bosnien und Herzegowina – Tuzla und Sarajevo

    Mit etwa 15 Minuten Verspätung landen wir in Tuzla in Bosnien und Herzegowina. Der Flughafen ist der kleinste, den ich bisher in meinem „Reiseleben“ gesehen habe. Mit zwei Airbus-Maschinen des Typ A320 ist er ausgelastet. Bei der Passkontrolle holen wir uns den ersten Stempel in unsere Reisepässe bevor es zur Gepäckausgabe und anschließend nach draußen…

  • Österreich: Vienna Calling

    Die Fahrt von Studienka über Bratislava nach Wien verläuft ohne besondere Vorkommnisse. Am Wiener Hauptbahnhof steigen wir in die U-Bahn, um zu unserem Hotel zu kommen. Soweit alles gut, auch wenn uns die Fahrkartenpreise und die Zugbindung der Tickets schon etwas auf die Nerven gehen. In der Slowakei war man doch irgendwie flexibler unterwegs. Und…

  • Slowakei: Trnava, Bratislava und Burg Blasenstein

    Da wir am Montag erst einmal einkaufen müssen, schlage ich vor, nur einen kleinen Ausflug zu machen und überhaupt erstmal die Lage zu checken, wie man am besten wo hin kommt. Denn so leicht wie es noch in Tschechien war, ist es hier schon allein aufgrund der „dörflichen Lage“ nicht. In Malacky (ausgesprochen Malatzky) befindet…

  • Slowakei: Reisen fernab der Massen

    Wieder einmal ist der Bus unser gewähltes Verkehrsmittel. Für günstige 20€ pro Person fahren wir in etwas mehr als vier Stunden von Prag nach Bratislava und von dort aus weiter ins etwa 40 Kilometer entfernte Studienka. Dass aus den geplanten circa 6 Stunden Reisezeit dann 10 Stunden werden, ahnen wir anfangs noch nicht.

  • Tschechien: Prag – der touristische Overkill

    Mit dem Fernbus geht es von Karlsbad nach Prag. Im Stadtteil Florenc, wo sich das Bus Terminal befindet, steigen wir um in die Metro, die uns weiter in den 4. Bezirk bringt, wo unsere Unterkunft liegt. Soweit die Theorie. Die Realität sieht, wie so oft, mal wieder etwas komplizierter aus.

  • Tschechien: Karlovy Vary – Die Stadt der Schnabeltassen

    „Příští Stanice: Karlovy Vary“ hallt es durch den Zug. Nach einer etwa zwei stündigen Fahrt erreichen wir Karlsbad. Wirklich einladend sieht es aus dem Fenster nicht aus. Viele Hochhäuser, die mich eher an den Bremer Stadtteil Tenever erinnern, als an einen Kurort in Böhmen.

  • Goodbye Deutschland: Über Thüringen nach Tschechien

    Die Fahrt nach Thüringen haben wir hauptsächlich dazu genutzt, Freunde zu besuchen. Aus diesem Grund wollte ich auch gar nicht viel über die Reise dorthin schreiben. Die Wartburg und die Drachenschlucht in Eisenach haben mich jedoch ziemlich begeistert und unsere Freunde haben die letzten Tage in Deutschland dann auch noch unvergesslich gemacht.

  • Start unserer Weltreise: New York, Rio, Tokio kann ja jeder

    Trotz der Aufregung der letzten Tage haben wir relativ gut auf dem Sofa meiner Eltern geschlafen. Nachdem wir unsere Wohnung aufgelöst haben, quartierten wir uns für ein paar Nächte bei ihnen ein, bevor wir unsere Reise starten.

  • Street Photography: In Hamburg sagt man Tschüss

    Meinen letzten Besuch für lange Zeit in Hamburg habe ich mir irgendwie anders vorgestellt. Viele Photowalks allein oder mit Freunden haben mich in die Metropole an der Elbe geführt, doch nun ist fürs erste Schluss damit.

  • Street Photography: Den Nippel durch die Lasche ziehen

    Oder in diesem Fall „den Gürtel durch die Schlaufe“. Vor kurzem war ich in der Dresdener Neustadt unterwegs wo mir ein Herr, genauer gesagt, sein Gürtel ins Auge stach. Zum einen war dieser viel zu lang und zum anderen war eine Schlaufe der Hose gerissen, was mich in dem Moment getriggert hat.

  • Street Photography in Schweden: Tunnelbana – Unterwegs in Stockholms Untergrund

    Auf meiner Schweden-Reise im März 2022 habe ich mich besonders auf die Tunnelbana gefreut. Die Bahnhöfe der einzigen U-Bahn Schwedens sind größtenteils kunstvoll verziert, was mich als Fotograf besonders fasziniert hat.

  • Schluss mit der Monotonie und auf ins Abenteuer

    Dieses Jahr wird wohl eines der aufregendsten meines bisherigen Lebens. Vor ein paar Wochen habe ich nach über 20 Jahren meinen Job gekündigt und setze gemeinsam mit meiner Frau alles auf eine Karte.