Kategorie: Reise

  • Marokko: Tanger und Asilah – zwischen Europa und Atlantik

    Wir erreichen Tanger, die legendäre Hafenstadt im Norden Marokkos, von der aus es nur einen Katzensprung bis nach Europa ist. Wir checken bei Hind in ihre kleine, bescheidene Wohnung ein und werden direkt mit einer leckeren Tajine und vielen tollen Gesprächen begrüßt. 

  • Marokko: In den Gassen von Tétouan und Martil

    Tétouan. Für uns eine Stadt, die definitiv unterschätzt wird. Sie liegt im Norden Marokkos, nahe des Mittelmeers, mit Bergen im Rücken und einer Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Spanische und arabische Einflüsse vermischen sich und es gibt eine tolle Medina mit weißen Fassaden, versteckten Gassen und ungewöhnlichen Begegnungen.

  • 2025 – Mein fotografischer Jahresrückblick

    2025 neigt sich dem Ende zu. Ein Jahr, das sich rückblickend wie ein tiefer Einschnitt anfühlt – vielleicht eines der bewegendsten meines bisherigen Lebens. Mit dem Ende unserer Weltreise mussten wir in Deutschland wieder bei null anfangen. Beruflich, privat, emotional. Und dann gibt es diese Ereignisse, die völlig unerwartet kommen und dir von einem Moment…

  • Chefchaouen: Die Blaue Stadt und die Kunst des Stillliegens

    Chefchaouen, die berühmte „Blaue Perle des Rif-Gebirges“. Klingt nach verwinkelten Gassen, Minztee und Katzen in jedem zweiten Fenster – der perfekte Ort, um einfach mal das Tempo rauszunehmen. In der Vorstellung jedenfalls. In der Realität startet unser Aufenthalt erstmal mit 40 Grad Fieber. Bei mir. Komplett aus dem Nichts.

  • Paris im Schatten der NS: Die mutigen Bilder eines Unbekannten

    Ein unscheinbares Fotoalbum vom Flohmarkt entpuppt sich als historische Sensation: Hunderte heimlich aufgenommene Bilder aus dem von den Nazis besetzten Paris. Ein anonymer Fotograf riskierte damals sein Leben, um die melancholische, fast menschenleere Stadt zu dokumentieren – kommentiert von bissigen, widerständigen Texten auf der Rückseite.

  • Marokko: Wüstentour zwischen Programm und Realität

    Wir haben noch ein paar Tage in Fès und nach dem gelungenen letzten Gruppenausflug sind wir euphorisch genug, beim gleichen Veranstalter die nächste Tour zu buchen. Wenn es einmal gut lief, warum nicht gleich wieder?

  • Marokko: Volubilis, Moulay Idriss & Meknes – ein Tag zwischen Geschichte und Gegenwart

    Am heutigen Tag haben wir die Gelegenheit, die Umgebung von Fes im Rahmen einer Gruppentour zu erkunden. Eigentlich sind diese geführten Touren nicht so unser Ding, aber da wir unbedingt nach Volubilis wollen und die Stadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur relativ aufwendig erreicht werden kann, entscheiden wir uns für den bequemeren Weg, einen Tagesausflug. Unsere…

  • Marokko: Verlaufen, verflucht, verschwitzt – und am Ende doch verliebt in Fès

    Nach einer Woche Naturidylle soll es zurück ins volle Leben nach Fès gehen. Eigentlich ganz einfach: Mietwagen abgeben, Bus nehmen, in den Zug steigen. In der Realität: ein Abenteuer.

  • Marokko: Roadtrip durch die Wüste und zurück – fast

    Um etwas mehr Zeit zu haben und uns flexibler bewegen zu können, mieten wir uns wieder für eine Woche einen Mietwagen. Eigentlich wollten wir zehn Tage durch die Gegend düsen, bis in die Wüste – doch unsere Kreditkarte hatte andere Pläne. Mietpreis und Kaution werden gleichzeitig geblockt und unser Kreditrahmen sagt: „Eine Woche reicht auch.“

  • Marokko: Demokratische Preise, chaotische Zustände – Mein Crashkurs in Marrakesch

    Unsere Anreise erfolgt wieder mit dem Bus. Doch dieses Mal gleicht dieser keiner Müllhalde auf Rädern, sondern ist erstaunlich passabel. Ich bin fast ein bisschen enttäuscht. Wo ist der kaputte Sitz, das Kind mit der Tüte Chips auf der Sitzbank hinter mir? Alles rollt problemlos und wir erreichen unser nächstes Ziel: Marrakesch.

  • Marokko: Essaouira – Hitze, Fisch und Hendrix

    40 Grad im Schatten, Fischduft in der Nase und Jimi Hendrix im Ohr – unser Trip nach Essaouira und Diabat hat alles: chaotische Busfahrten, magische Fischmärkte und einen Hauch Hippie-Nostalgie.

  • Zwischen Fachwerk und Fernweh – unterwegs in Hessen

    Was macht man, wenn die Reiselust wieder anklopft und das nächste große Abenteuer noch ein bisschen warten muss? Man geht dahin, wo es Geschichten gibt – mitten in Deutschland. Zwischen Fritzlar, Fachwerk und dem Fernweh auf dem Campingplatz haben wir entdeckt, dass man nicht erst um die halbe Welt reisen muss, um Gleichgesinnte zu treffen…