Kategorie: Weltreise

  • England: London Calling

    Nach einem kurzen Zwischenstopp in Deutschland, brechen wir direkt ins nächste Abenteuer auf. London habe ich schon viele Jahre auf meiner Liste der Städte, die ich unbedingt einmal besuchen möchte. Nicht nur wegen der Geschichte oder der bekannten Sehenswürdigkeiten, sondern auch, weil London in der Street-Photography-Szene einen ganz besonderen Ruf genießt. Kaum eine europäische Stadt…

  • Malta – Gozo und Comino

    Nach unserer Zeit auf der Hauptinsel Malta packen wir unsere Sachen und fahren mit der Fähre nach Gozo. Die Überfahrt dauert nicht lange, trotzdem fühlt es sich ein bisschen so an, als würden wir in eine andere Welt reisen. Gozo gilt als die ruhigere und grünere Schwester Maltas und ist vor allem für ihre ländlichen…

  • Marokko-Tage in Syke

    Durch einige Zufälle und engagierte Leute freue ich mich, die Möglichkeit für eine erste Kooperation in Syke zu bekommen und meine Begeisterung für Marokko mit anderen teilen zu dürfen.

  • Malta – Reisen zwischen Kreuzfahrern und Küstenpfaden

    3 Cities of Malta Die „Three Cities of Malta“ sind Vittoriosa, Senglea und Cospicua. Sie liegen im historischen Zentrum von Malta und gehen fast unbemerkt ineinander über. Hier residierten auch die Ordensritter bevor sie die heutige Hauptstadt, Valetta, gründeten.  Innerhalb der 3 Städte bekommt man einen guten Einblick in die Geschichte, denn Malta wurde während…

  • Ankommen im Alltag, aber irgendwie anders

    Es ist verrückt, das zu sagen, aber wir sind jetzt schon seit über einem Jahr wieder zurück in Deutschland. Ein Jahr, in dem wir wieder im Alltag angekommen sind mit Arbeit, Terminen und all den Dingen, die eben dazugehören. Und trotzdem fühlt sich vieles anders an als früher.

  • Spanien: Valencia – Europa hat uns wieder

    Wir landen nachts in Valencia. Vom Airport bis zum Hostel sind es nochmal etwa 45 Minuten mit der U-Bahn. Unsere Unterkunft ist eine Art Gemeinschaftswohnung mitten im Zentrum. Gut gelegen, aber mit dem kleinen Haken, dass man jemanden braucht, der einen reinlässt. Blöd nur, wenn dieser Jemand nicht ans Handy geht.

  • Marokko: Tanger und Asilah – zwischen Europa und Atlantik

    Wir erreichen Tanger, die legendäre Hafenstadt im Norden Marokkos, von der aus es nur einen Katzensprung bis nach Europa ist. Wir checken bei Hind in ihre kleine, bescheidene Wohnung ein und werden direkt mit einer leckeren Tajine und vielen tollen Gesprächen begrüßt. 

  • Marokko: In den Gassen von Tétouan und Martil

    Tétouan. Für uns eine Stadt, die definitiv unterschätzt wird. Sie liegt im Norden Marokkos, nahe des Mittelmeers, mit Bergen im Rücken und einer Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Spanische und arabische Einflüsse vermischen sich und es gibt eine tolle Medina mit weißen Fassaden, versteckten Gassen und ungewöhnlichen Begegnungen.

  • 2025 – Mein fotografischer Jahresrückblick

    2025 neigt sich dem Ende zu. Ein Jahr, das sich rückblickend wie ein tiefer Einschnitt anfühlt – vielleicht eines der bewegendsten meines bisherigen Lebens. Mit dem Ende unserer Weltreise mussten wir in Deutschland wieder bei null anfangen. Beruflich, privat, emotional. Und dann gibt es diese Ereignisse, die völlig unerwartet kommen und dir von einem Moment…

  • Chefchaouen: Die Blaue Stadt und die Kunst des Stillliegens

    Chefchaouen, die berühmte „Blaue Perle des Rif-Gebirges“. Klingt nach verwinkelten Gassen, Minztee und Katzen in jedem zweiten Fenster – der perfekte Ort, um einfach mal das Tempo rauszunehmen. In der Vorstellung jedenfalls. In der Realität startet unser Aufenthalt erstmal mit 40 Grad Fieber. Bei mir. Komplett aus dem Nichts.

  • Paris im Schatten der NS: Die mutigen Bilder eines Unbekannten

    Ein unscheinbares Fotoalbum vom Flohmarkt entpuppt sich als historische Sensation: Hunderte heimlich aufgenommene Bilder aus dem von den Nazis besetzten Paris. Ein anonymer Fotograf riskierte damals sein Leben, um die melancholische, fast menschenleere Stadt zu dokumentieren – kommentiert von bissigen, widerständigen Texten auf der Rückseite.

  • Marokko: Wüstentour zwischen Programm und Realität

    Wir haben noch ein paar Tage in Fès und nach dem gelungenen letzten Gruppenausflug sind wir euphorisch genug, beim gleichen Veranstalter die nächste Tour zu buchen. Wenn es einmal gut lief, warum nicht gleich wieder?